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Die ortsansässige Tageszeitung „Nordbayerischer Kurier“ hat im November 2007 sein allgemein bekanntes Hilfswerk in eine Stiftung überführt. Damit ist ein neuer Rechtsrahmen geschaffen worden. Der Stiftungszweck ist die finanzielle und materielle Unterstützung von Menschen, die sich unverschuldet in einer akuten Notsituation befinden.

Dabei arbeitet „Menschen in Not“ traditionell ganz eng mit den Wohlfahrtsverbänden – somit auch mit der Diakonie – zusammen.


Uns begegnen in allen Arbeitsfeldern der Diakonie, insbesondere jedoch  in unseren Beratungsstellen und in unserem Sozialdienst (KASA), vermehrt Menschen, die in einer Notlage sind. Schulden, Wohnungsverlust, Zahlungsrückstände, Arbeitslosigkeit usw. sind die häufigsten Gründe, warum sich Menschen hilfesuchend an uns wenden.

Wir sind dankbar, dass in begründeten Einzelfällen häufig recht schnell und unbürokratisch aus Mitteln der Stiftung „Menschen in Not“ Hilfe geleistet werden kann.

Das Thema „Armut“ ist in unserem Land gegenwärtiger als manche etablierte Personenkreise und gesellschaftliche Gruppen es überhaupt wahrnehmen möchten.

Hier leistet die Stiftung mit den Sozialverbänden einen immer wichtiger werdenden Dienst an Kindern, Familien und einzelnen Personen.