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09.01.2012

Graf-Münster-Gymnasium präsentiert P-Seminar

Acht Schüler/innen absolvierten Praxis-Seminar in Diakonie-Einrichtungen

Freuten sich gemeinsam über ein gelungenes P-Seminar: Die Abiturienten, Lehrerin Ellen Schmehle sowie der Vertreter/innen der Diakonie.

Sehr gerne waren die Vertreter/innen der Diakonie ins GMG gekommen. Sie haben sich sehr über das Interesse der Jugendlichen an ihrer täglichen Arbeit gefreut und waren von den Präsentationen dieser praktischen Erfahrungen sehr angetan.

Die P-Seminaler vor ihren Präsentationen.

Laura Schmidt und Max Maisel waren in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Diakonie Bayreuth aktiv.

Ellen Schmehle, Reli-Lehrerin und Leiterin des P-Seminars, lauscht interessiert den Vorträgen ihrer Schüler/innen.

Der Schulleiter des Graf-Münster-Gymnasiums Bayreuth, Oberstudiendirektor Dr. Kurt Leibold zeigte sich sehr erfreut über den Verlauf des P-Seminars und den guten Kontakt zu den Einrichtungen der Diakonie Bayreuth. Er bedankte sich persönlich für die freundliche Aufnahme seiner Schüler/innen.

Für die Kaffeepause zwischen den einzelnen Präsentationen hatten die P-Seminaler auch noch ein Kuchenbuffet vorbereitet.

Unter Leitung von Frau Ellen Schmehle (Evang. Religionslehre) beschäftigten sich acht Schülerinnen und Schüler der Q 12 etliche Monate mit den Angeboten der Diakonie Bayreuth und sie machten sich auch über einen längeren Zeitraum hinweg in verschiedenen Einrichtungen ein Bild von der praktischen Arbeit vor Ort.
Abgeschlossen wurde dieses P-Seminar im Rahmen einer offiziellen Präsentation im Graf-Münster-Gymnasium, an der Vertreter der Schule sowie der Diakonie teilnahmen. In Zweiergruppen stellten die Schüler/innen ihre praktischen Einsatz in den verschiedenen Diakonie-Einrichtungen vor. Sie waren jeweils in einer Kita sowie der Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig und brachten sich dort nach einer gewissen Einarbeitungszeit auch unterstützend ein.

Die Jugendlichen sowie Vertreter der Diakonie und des GMG waren sich einig darin, dass ein Blick in die diakonische Arbeit vor Ort eine Bereicherung für alle Beteiligten gewesen ist.