
Das Wohnheim des Heilpädagogischen Zentrums Bayreuth nimmt in der Regel Kinder und Jugendliche ab dem 4. Lebensjahr auf, bei denen primär eine geistige Behinderung festgestellt wurde oder die von einer geistigen Behinderung bedroht sind.
Grad und Schwere der Behinderung können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und oft in Verbindung mit Behinderungsformen wie Körperbehinderung oder Sinnesbehinderungen sowie neurologischen Erkrankungen, wie Epilepsien, einhergehen.
Es können auch eingeschränkt schwerst mehrfach behinderte Jugendliche aufgenommen werden.
In den letzten Jahren wurden auch viele Kinder mit Verhaltensschwierigkeiten und psychologischen Auffälligkeiten bei uns aufgenommen, wobei hier auf Grund der Betriebserlaubnis und der personellen Vorgaben nicht alle aufgenommen werden können.
Wir leisten Jugend- und Behindertenhilfe für Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer Behinderung und/oder in äußeren Lebensumständen in ihrer altersgemäßen Entwicklung und Sozialisation beeinträchtig oder gefährdet sind und für die Familie die Erziehung vorübergehend nicht möglich ist.
Der Aufenthalt im Wohnheim endet mit der Schulentlassung.
Alle unsere Kinder müssen auch die Dr. Kurt-Blaser-Schule im HPZ besuchen.

- Wohnheimleitung: Dieter Feldbaum
Wir unterstützen die Eltern bei der Neuaufnahme ihrer Kinder in unserem Haus, insbesondere bei Problemen mit dem Kostenträger.
Die Kosten für den Aufenthalt werden meist übernommen von den Bezirken und Jugendämtern.
Ansprechpartner bei allen Fragen ist der Leiter des Wohnheims:
Herr Dieter Feldbaum
Fon 09 21-7 47 48-140
Fax 09 21-7 47 48-165
E-Mail:
feldbaum@diakonie-bayreuth.de







